im Gespräch mit u.a. Christoph maria herbst und Anja Knauer
Der neue Rosenmüller Film Extrawurst kommt in die Kinos. Ich habe einige der Hauptdarsteller kurz nach der Premiere in München zum Interview getroffen. Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Friedrich Mücke und Anja Knauer die alle zum ersten Mal mit Hape Kerkeling vor der Kamera standen.
Jetzt hören: Die Darsteller vom neuen Rosenmüller Film im Interview
Von allen Darstellern bestätigt: Tolle Dreharbeiten, Harmonie und viel Spaß
Es war für alle Schauspieler das erste Mal zusammen vor der Kamera. Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Anja Knauer, Fahri Yardim und Friedrich Mücke hatten bisher noch nie das Vergnügen. Und trotzdem gelang es ihnen auf Anhieb, eine gute Harmonie zu schaffen und es hat – auf Deutsch gesagt – „gefunzt“ – wie mir alle vier bestätigt haben. Tolle Dreharbeiten, auch anstrengend – und immer großartig. Jeder der vier hat mir von seiner Rolle erzählt und wie sie sich im Film entwickelt hat. Außerdem gaben sie mir einen sehr spannenden Einblick hinter die Kulissen eines solchen Drehs. Von der Anfrage über das Management, über das Sichten des Drehbuchs, die erste Lesung mit allen Darstellern bis hin zum Dreh der allen großen Spaß gemacht hat.
Wen habe ich wo getroffen
Da ich für AIDAradio arbeite, das deutschlandweit über DAB+ sendet und Teil von AIDA Cruises ist, habe ich das Glück tollen Menschen zu begegnen und teilweise sehr bekannte Persönlichkeiten zu interviewen. In dem Fall von Extrawurst war das eine Kooperation im Rahmen derer AIDAradio den Film bewirbt und im Gegenzug die Möglichkeit hatte die Darsteller zu interviewen. Da es in meiner Sendung AIDAradio Prime Time Show Talk läuft, hatte ich das Glück. So bin ich am Tag nach der Weltpremiere in Essen und kurz vor der Premiere in München in die bayerische Landeshauptstadt gefahren.
Blick hinter die Kulissen: So läuft ein Premieren-Pressetermin
Bei dem Pressetermin waren die Darsteller in verschiedenen Räumen im Bayerischen Hof verteilt. Ein weiterer Raum war für die Maske reserviert. Dort standen Schminktische, entsprechende Spiegel und ein paar Dresser, die dort die Darsteller geschminkt, gepudert und frisiert haben. In den Interviewräumen saßen dann Pressevertreter oder es war jemand zugeschaltet. So hatte ich übrigens mein erstes Interview mit Christoph Maria Herbst. Eine Schalte von meinem Studio zu einem Pressetermin zu dem Film „Der Buchspazierer“. Christoph hat sich in München sogar daran erinnert und meinte nur: „So in echt ist doch besser, oder?!“ – was ich nur bestätigen kann. In dem ersten Raum stand eine kleine Couch, zwei Lounge Sessel und ein Tisch. Dort habe ich gewartet. Auf einem Extratisch standen Getränke, wie Kaffee, Wasser oder Saft. Dann kam zuerst Friedrich Mücke, den ich knapp 20 Minuten interviewt habe. Danach Christoph Maria Herbst, total entspannt und lustig. Nach dem Interview mit Christoph haben wir noch ein Foto gemacht – Christoph hielt mein Handy – und dann bin ich einen nächsten Raum. Dort habe ich dann noch mit Anja Knauer und Fahri Yardim gesprochen. Genauso entspannt, gut gelaunt und einfach cool. Am Start war ich mit zwei Reporter Mikros am Start – eines ist mein persönliches Rode Interview Pro. Eines habe ich den Darstellern in die Hand gedrückt, eines habe ich gehalten. Super Sound. Muss ich lediglich im Schnitt übereinander legen und abmischen. Mega Qualität. Ein schöner Termin – und das Ergebnis könnt ihr als Podcast hören.
Über mich
Meine Name ist Thorsten Jost, Podcaster aus Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land. Mein Anliegen ist es andere unterhaltsam zu begeistern und zu inspirieren. Ich bin der Meinung, dass Podcasts ein tolles Medium sind, Geschichten zu erzählen, ohne ständig auf einen Bildschirm schauen zu müssen. Kopfhörer rein, und abtauchen in Talks, Hintergrundinfos und Geschichten. Wie entsteht ein Podcast der begeistert und inspiriert? Indem ich mit Menschen über ihr Leben und ihre Leidenschaft spreche. Ich erzähle Geschichten im Rahmen von Audio-Reportagen und -dokumentationen. Außerdem produziere ich Podcasts für Unternehmen, weil sie dadurch eine großartige Plattform haben, ihre Geschichte und die Geschichte der Menschen innerhalb des Unternehmens zu erzählen. Dadurch gelingt es wunderbar, Reichweite zu erlangen und Sympathie und Vertrauen zu schaffen.
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